VII. Akteure der Zivilgesellschaft
E. Bereich „Soziales"
1. Raphaels-Werk
Ansprechpartner: Cornelia Banisch - Fiona Silva
Anschrift: Caritasverband für Hamburg e.V.Danziger Straße 6620099 Hamburg
Tel.:040-280140-54 /-37/-0
Fax: 040-280140-96
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Homepage: www.Raphaels-Werk.de.
Zuständigkeitsbereiche / Sonstiges: Sie möchten auswandern, im Ausland arbeiten oder nach Deutschland zurückkehren? Das Raphaels-Werk Dienst am Menschen unterwegs e.V. berät und begleitet seit 1871 Auswanderer, Auslandstätige, Flüchtlinge, binationale Paare und deutsche Rückkehrer. In unseren staatlich zugelassenen Beratungsstellen informieren wir Sie im Auftrag der deutschen Bischofskonferenz unabhängig von Nationalität, Weltanschauung und Religionszugehörigkeit.
2. Stiftung Europaverständigung e.V. (SEV)
Ansprechpartner: Gerhard Hein und Delia Pick (zum Thema ESPERANTO)
Anschrift: Scheideholzweg 65a, 21149 Hamburg
Tel.: 040 - 701 217 69 (Gerhard Hein) / 040 - 460 702 56 (Delia Pick)
Fax: 040 - 701 217 79 (Gerhard Hein) / 040 - 450 702 56 (Delia Pick)
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Homepage: www.stiftung-europaverstaendigung.de
Zuständigkeitsbereiche / Sonstiges: Die 1990 gegründete Bürgerinitiative setzt sich mit ihren Aktionen (Öffentlichkeitsarbeit, Vorträge, Informationen) für europaweite Gemeinsamkeiten ein, die geeignet sind, den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt der vielsprachigen Europäischen Union zu stärken und eine europäische Identität zu fördern.
In diesem Sinne hat die SEV zwei thematische Schwerpunkte:
1. Die Schaffung der Grundlagen für europaweit bürgerfreundliche, leichtere Kommunikationsmöglichkeiten. Dies Ziel soll erreicht werden durch öffentliche Förderung der neutralen internationalen Sprache ESPERANTO als Zweitsprache aller Europäer/innen, indem ESPERANTO an Universitäten, Schulen und in Kindergärten gelehrt wird.
2. EU-weit die Schaffung einer Möglichkeit zur bedarfsgerechten Finanzierung von sozialen und gemeinnützigen Maßnahmen und Projekten. Dieses Ziel soll erreicht werden über eine gesetzliche Grundlage, die das Verfahren für eine SOZIALE WERTSCHÖPFUNG im Rahmen eines dualistischen Wirtschaftssystems regelt.





